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Geflügelpest

Auftaktbild Tiergesundheit

Die Klassische Geflügelpest, auch „Vogelgrippe“ oder „Aviäre Influenza“ genannt, kommt weltweit vor und sorgt für massive wirtschaftliche Schäden beim Heim- und Nutzgeflügel.

Nicht nur in Fernost oder im vorderen Orient, sondern auch in Westeuropa und in Nordamerika treten immer wieder Krankheitsausbrüche beim Geflügel, verursacht durch Aviäre Influenza, auf. Dabei werden verschiedene Virusstämme nachgewiesen, z.B. H7N7 oder H5N2. Das Influenzavirus zeichnet sich aus durch eine hohe Mutationsrate und bildet ständig neue Varianten. Je nach Subtyp variieren die empfänglichen Tierarten und die Gefährlichkeit des Virus. Auch der Mensch kann an Aviärer Influenza ernsthaft erkranken. Als Infektionsursache kommen Wasservögel, aber auch Einschleppung des Erregers mit Kleidern, Schuhen, Ungeziefer, Einstreu oder Futter in Frage. Geflügelhaltende sollen deshalb ihre Bestände schützen und auf Symptome der Geflügelpest achten.

 

Wenn der Erreger in einer Geflügelhaltung nachgewiesen wird, wird der betroffene Bestand umgehend gekeult, gereinigt und desinfiziert.

 

Weitere Informationen zur aktuellen Seuchenlage in Europa und zur Krankheit.

 

 

So können sich Geflügelhalter schützen:



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